Markus „Marcanus“ Reiser ist ein Musiker, der schon in
vielen Bands das Keyboard bedient hat und damit auch recht erfolgreich war, er spielte
unter anderem in den 90ern auch in der Band „Heinrich beats the drum“. Doch vor
einigen Jahren entdeckte er das Didgeridoo. Davon war er so fasziniert,
komponierte Songs mit dem Didgeridoo, häufig mit einem Hang zum Mystischen. Jetzt
ist sein Solo-Album erschienen. Markus erzählt über die Entstehungsgeschichte
des Albums, über seine Erfahrungen beim gleichzeitigen Spielen von Didgeridoo
und Keyboard – und er gibt einen Einblick in seine Didgeridoo-Workshops in der
neuen Episode meines Atti-Tune-Podcasts.
14.00
Normal
0
21
false
false
false
DE
X-NONE
X-NONE
/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:“Normale Tabelle“;
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-parent:““;
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin-top:0cm;
mso-para-margin-right:0cm;
mso-para-margin-bottom:10.0pt;
mso-para-margin-left:0cm;
line-height:115%;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:11.0pt;
font-family:“Calibri“,“sans-serif“;
mso-ascii-font-family:Calibri;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;
mso-hansi-font-family:Calibri;
mso-hansi-theme-font:minor-latin;
mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-fareast-language:EN-US;}
Das Freiburger Orchester con anima ist ein Orchester, indem grundsätzlich jede und jeder mitspielen kann, unabhängig von der musikalischen Ausbildung und: unabhängig von der Herkunft. 2018 wurde das Orchester gegründet, seither spielen hier Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zusammen, darunter auch Geflüchtete. Einige mussten die Instrumente erst erlernen, wie zum Beispiel Badreesh, der aus Indien stammt und in Freiburg durch das Geigenspiel und im gemeinsamen Musizieren mit dem Orchester auch das Selbstbewusstsein fand, sein Können bei einer Aufführung der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ich rede mit Badreesh und mit der Musikerin und Gründerin Carola Christ in meinem Podcast Atti-Tune unter anderem über die Gründe, warum das Orchester con anima überhaupt entstand.
Konstantin Dupelius beschreibt sich auf seiner Webseite mit drei Worten:
Klavier, Elektronik und Komposition. Seine Fähigkeiten konnte er bereits
durch mehrere Werke beweisen, wie zum Beispiel durch seine Mitarbeit bei der
Komposition der Oper „1000 Kraniche“ bei den Salzburger Festspielen. Doch er verfolgt mit seiner Arbeit nicht nur musikalische Ziele, sondern
auch politische: Bei einem künstlerischen Projekt will er, gemeinsam mit einem
Kollektiv, sich mit „zentralen politischen Fragen im internationalen
Kontext“ auseinandersetzen – und arbeitet mit Künstlerinnen und Künstlern
aus Bosnien-Herzegowina und Ruanda zusammen. Wie die Idee entstanden ist, wie
die Zusammenarbeit funktioniert erzählt er in dieser Atti-Tune-Podcast-Episode.
Normal
0
21
false
false
false
DE
X-NONE
X-NONE
/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:“Normale Tabelle“;
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-parent:““;
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin:0cm;
mso-para-margin-bottom:.0001pt;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:10.0pt;
font-family:“Times New Roman“,“serif“;}
Die britische Folk-Punk-Band Ferocious Dog gibt es
eigentlich laut Wikipedia schon seit den 90ern, sie spielten am Anfang Coversongs
in den Pubs. Vor ein paar Jahren erst haben sie dann aber ihre ersten Alben
veröffentlicht und dann waren irgendwann mal die Pubs zu klein. Sie spielen
normalerweise in großen Hallen und bei vielen Festivals in Großbritannien.
Außerdem sind die Bandmitglieder, vor allem Sänger und Gitarrist Ken und Geiger
Dan sehr engagiert im sozialen Bereich. Das könnte was zu tun haben mit Kens
und Dans Familiengeschichte, Ken ist der Stiefvater von Dan. Im Gespräch für
diesen Podcast hat Dan dazu einiges erzählt, sehr ehrlich und sehr persönlich
über seine Eltern – und über seinen verstorbenen Bruder Lee.
David Saam ist ein Alleskönner: Er spielte und spielt immer noch in vielen Bands, hat sich viele Künstlernamen zugelegt und alles mit einem Ziel: Seiner Heimat eine Stimme zu geben, die über alle Generationen auch gehört wird. So hat er auch das jährliche Musikfestival „Antistadl“ mitinitiiert, wo Bands aus Franken oder mit Verbindungen zu Franken spielen und er – gemeinsam mit seinem Kompagnon – den Abend moderiert unter den Namen Marihuanne und Kiffae. Das Festival wollte zu Beginn den Musikantenstadl persiflieren, heute sagt David: „Wir haben gewonnen, den Musikantenstadl gibt es nicht mehr“. Aber warum macht David das? Das erzählt er im Podcast Atti-Tune.