Der Wettbewerb in der professionellen klassischen Musik ist
oft hart, jede und jeder will immer das Beste zeigen, will beweisen, dass sie
oder er grandios musizieren können, dass sie entsprechendes Talent haben. Und
dass sie ihren Preis, ihre Bezahlung auch verdient haben. Doch darum geht es
den Musicians for solidarity nicht. 5 junge Musikerinnen und ein Musiker haben
sich im letzten Jahr zusammengetan, um gegen diesen Konkurrenzdruck ein Zeichen
zu setzen. Deren Argument: Wir können alle wunderbar musizieren, aber – wir
können auch ohne beruflichen Druck Menschen glücklich machen. Davon profitieren
konnten dann Berufskolleginnen oder auch Geflüchtete. Wie und warum erfahrt Ihr
im Atti-Tune-Podcast.
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