Musik kennt keine Grenzen, Musik wirkt wie eine Sprache, die jeder Mensch spricht. Egal woher man kommt und wo man lebt. Auch aus diesem Grund verbringen Mitglieder des deutschen Vereins Musiker ohne Grenzen e.V. mehrere Monate im Ausland, in Ecuador, in Jamaica, in Ghana, auch in sozialen Brennpunkten dort vor Ort. Dort lehren sie Schülerinnen und Schülern, Jugendlichen, gelegentlich auch Erwachsenen das Musizieren, sie helfen beim Gründen von Bands und begleiten sie bei den Proben bis hin zum Auftritt. Seit 2008 gibt es den Verein, ich sprach mit Lena Priesmeier über ihre Reise nach Ecuador, auf die Galapagosinseln, über ihre Arbeit als Projektleiterin, außerdem schult sie Musikerinnen und Musiker, bevor sie ihre Reise ins Ausland antreten werden. Wer also Lust hat, daran mal teilzunehmen, hört rein: Lena erzählt, wie es ist, welche Erfahrungen sie gesammelt hat und wie wertvoll sie für sie sind.
5000 Miles nennt sich eine Band
aus Langenfeld in NRW, der Musikerinnen und Musiker angehören aus
Deutschland, aus Holland, aus dem Iraner, Irak, aus der Ukraine, aus
Syrien und aus Afghanistan: Deutsche musizieren mit Geflüchteten. Die
Band ist aus einem Projekt heraus entstanden, bei dem sich Anfang 2016
ein paar engagierte Deutsche mit Menschen aus verschiedenen
Herkunftsländern regelmäßig trafen, um gemeinsam in einem Chor zu
singen. Freundschaften wurden geknüpft, man half sich aus bei diversen
Alltagsfragen, die Geflüchteten lernten die deutsche Sprache. Jetzt ist
die Band 5000 Miles sehr gefragt – auch wegen ihres tollen
interkulturellen Sounds.
Die Aufzeichnung fand statt am 2.3.2020.
5000 Miles nennt sich eine Band
aus Langenfeld in NRW, der Musikerinnen und Musiker angehören aus
Deutschland, aus Holland, aus dem Iraner, Irak, aus der Ukraine, aus
Syrien und aus Afghanistan: Deutsche musizieren mit Geflüchteten. Die
Band ist aus einem Projekt heraus entstanden, bei dem sich Anfang 2016
ein paar engagierte Deutsche mit Menschen aus verschiedenen
Herkunftsländern regelmäßig trafen, um gemeinsam in einem Chor zu
singen. Freundschaften wurden geknüpft, man half sich aus bei diversen
Alltagsfragen, die Geflüchteten lernten die deutsche Sprache. Jetzt ist
die Band 5000 Miles sehr gefragt – auch wegen ihres tollen
interkulturellen Sounds.
Die Aufzeichnung fand statt am 2.3.2020.
5000 Miles nennt sich eine Band
aus Langenfeld in NRW, der Musikerinnen und Musiker angehören aus
Deutschland, aus Holland, aus dem Iraner, Irak, aus der Ukraine, aus
Syrien und aus Afghanistan: Deutsche musizieren mit Geflüchteten. Die
Band ist aus einem Projekt heraus entstanden, bei dem sich Anfang 2016
ein paar engagierte Deutsche mit Menschen aus verschiedenen
Herkunftsländern regelmäßig trafen, um gemeinsam in einem Chor zu
singen. Freundschaften wurden geknüpft, man half sich aus bei diversen
Alltagsfragen, die Geflüchteten lernten die deutsche Sprache. Jetzt ist
die Band 5000 Miles sehr gefragt – auch wegen ihres tollen
interkulturellen Sounds.
Die Aufzeichnung fand statt am 2.3.2020.
5000 Miles nennt sich eine Band
aus Langenfeld in NRW, der Musikerinnen und Musiker angehören aus
Deutschland, aus Holland, aus dem Iraner, Irak, aus der Ukraine, aus
Syrien und aus Afghanistan: Deutsche musizieren mit Geflüchteten. Die
Band ist aus einem Projekt heraus entstanden, bei dem sich Anfang 2016
ein paar engagierte Deutsche mit Menschen aus verschiedenen
Herkunftsländern regelmäßig trafen, um gemeinsam in einem Chor zu
singen. Freundschaften wurden geknüpft, man half sich aus bei diversen
Alltagsfragen, die Geflüchteten lernten die deutsche Sprache. Jetzt ist
die Band 5000 Miles sehr gefragt – auch wegen ihres tollen
interkulturellen Sounds.
Die Aufzeichnung fand statt am 2.3.2020.